Firmenbroschüre

Firmenbroschüre

vernetztes TPU-X

Flyer vernetztes TPU-X

3D-Druck Rapid Prototyping

Flyer 3D-Druck Rapid Prototyping

Flyer: Wellen, Walzen, Rollen

Flyer Wellen, Walzen, Rollen

Kunststoffe - polymere organische Werkstoffe

Kunststoffe sind im wesentlichen aus Kohlenstoffatomen aufgebaut, die zu sehr langen kettenförmigen oder netzartigen Molekülen zusammengeschlossen sind. Einen sehr ähnlichen Aufbau findet man bei zahlreichen Naturstoffen, wie etwa Cellulose, Stärke, Eiweiß und Harzen.

Diese riesigen Moleküle werden in der Chemie als Makromoleküle bezeichnet (griech. makros= groß). Sie entstehen durch das Aneinanderreihen und Verbinden von vielen gleichartigen Teilchen ("poly = viele", "meros =Teil). Kunststoffe zählen daher zu den makromolekularen, polymeren Stoffen.

Schließlich werden Kunststoffe noch als organische Werkstoffe bezeichnet. Der Grund hiefür: es handelt sich bei Kunststoffen um Stoffe, deren Hauptbestandteil Kohlenstoff ist, und in der Chemie wird der Teilbereich, der sich mit den Kohlenstoffverbindungen befasst, organische Chemie genannt.

In der Praxis entstehen Kunststoffe aus einer Vielzahl von gleichartigen Bausteinen, die durch chemische Reaktion miteinander verbunden werden und die für Kunststoffe charakteristischen Makromoleküle aufbauen. Die notwendigen "Einzelbausteine" d.h. die Ausgangsstoffe für die Kunststoffe werden aus Erdöl, Erdgas oder Kohle gewonnen.

Der Kunststoff Polyethylen entsteht beispielsweise durch die Verbindung von Ethylenmolekülen. Die Namen vieler Kunststoffe geben Auskunft darüber, welche Ausgangsstoffe für ihre Herstellung verwendet werden:

 

Druckversion dieser Seite öffnen